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	<title>Schulmusikerblog - Geschichten aus der und über die Schule</title>
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	<description>Schulmusik und so</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 17:32:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mehr Ruhe wäre angebracht&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Schulveränderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es ja ein ganz kleiner Tropfen, der das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringt. Und auch wenn ich versuche, hier nicht großartig bildungspolitisch zu werden (da gibt es ganz bestimmt Lehrer und Blogger, die da prädestinierter sind, als ich es bin), so muss ich meine heutigen Gedanken zum Thema "Gesamtsituation der Schule in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es ja ein ganz kleiner Tropfen, der das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringt. Und auch wenn ich versuche, hier nicht großartig bildungspolitisch zu werden (da gibt es ganz bestimmt Lehrer und Blogger, die da prädestinierter sind, als ich es bin), so muss ich meine heutigen Gedanken zum Thema &#8220;Gesamtsituation der Schule in NRW&#8221; heute mal mit der werten Leserschaft teilen.</p>
<p>Bei mir hat heute folgende (zugegebener Weise recht lapidare und nahezu unbedeutende) Meldung zunächst zu einem erstaunten Aufatmen, dann zu einem nachdenklichen Stirnrunzeln und schließlich zu einem längeren Gespräch mit einem geschätzten Kollegen geführt:</p>

		<div class='et_quote'>
			<div class='et_right_quote'>
				Mit Erlass vom 13.11.2011 hatte das MSW verfügt, dass die Begrenzung des Unterrichts auf drei Stunden nur noch an
Tagen der allgemeinen Zeugnisausgabe zum Schuljahresende erfolgen darf. [Anmerkung für alle Nicht-Lehrer: Das bedeutet, dass ab dem 13.11. festgelegt wurde, dass am Tag, an dem es Halbjahreszeugnisse gibt, nicht bereits nach der dritten Stunde Schulschluss sein darf, sondern bis zur letzten Stunde Unterricht gemacht werden soll.]</p>
<p>Diese Regelung hatte der VBE mit Schreiben vom 17.11.2011 an die Ministerin als unnötige und wenig hilfreiche Bevormundung der Schulen kritisiert und die Rücknahme dieser Entscheidung gefordert. Das MSW ist den Argumenten des VBE gefolgt und hat den o. g. Erlass zurückgenommen und damit schon für die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse im Schuljahr 11/12 die alte Regelung wiederhergestellt. [Das bedeutet, dass es am Zeugnistag nun doch wieder in der dritten Stunde die Zeugnisse und danach einen halben freien Tag geben darf]
			</div>
		</div>
	
<p><a href="http://www.vbe-nrw.de/content_id/2890.html">Quelle</a></p>
<div>Ich meine, dass drei Stunden Unterricht mehr oder weniger unsere Schüler nicht nach vorne bringen. Ich möchte auch lieber gar nicht wissen, wie viele Arbeitsstunden von wie vielen hoch bezahlten Beamten <del>vergeudet</del> benutzt worden sind, um diesen Erlass zunächst zu erlassen und dann das Erlassen des Erlasses wieder zu lassen. Ich möchte aber gerne, dass Schule baldmöglichst wieder in ruhigeres Fahrwasser kommt und man als Lehrer nicht permanent das Gefühl haben muss, Spielball politischer <del>Launen</del> guter Einfälle zu sein.</div>
<div></div>
<div>Alleine in den letzten vier Jahren wurden:</div>
<div>
<ul>
<li>die Abschlussprüfungen in der 10 eingeführt</li>
<li>die Abschlussprüfungen in der 10 (bei uns am Gymnasium) wieder abgeschafft</li>
<li>das Fach Naturwissenschaften am Gymnasium geplant (Bücher wurden gedruckt, Stundenpläne geändert, Stoffverteilungspläne erarbeitet)</li>
<li>das Fach Naturwissenschaften am Gymnasium wieder abgeschafft</li>
<li>fünf Kopfnoten eingeführt</li>
<li>ein halbes Jahr später die Anzahl der Kopfnoten auf drei reduziert<br />
[Ich denke mit Kopfschütteln an die Elternsprechtage, an denen ich Eltern und Schülern die Sinnhaftigkeit von zunächst fünf und dann später eben nur noch drei Kopfnoten erklärt habe. Die Zeit hätte man sinnvoller verbringen können, wage ich zu behaupten, denn...]</li>
<li>kurz darauf die Kopfnoten wieder abgeschafft</li>
<li>das &#8220;Turboabitur&#8221; nach acht Jahren eingeführt</li>
<li>den Schulen im letzten Jahr die Möglichkeit gegeben, nach Abstimmung mit der Schulgemeinde, wieder zu G9 zurück zu kehren, wobei man nicht wirklich zu G9 sondern zu G9+ zurück wollte, was so ähnlich ist wie G9 mit G8 gemischt, vielleicht aber auch anders</li>
</ul>
<p>Aktuell diskutieren wir das Thema &#8220;Inklusion&#8221;. Es werden Gelder bereitgestellt, Fortbildungen durchgeführt, Konzepte entwickelt und ich bin mir sicher, ganz bald werden wir die ersten Inklusionsklassen haben. Wenn ich mir die Liste da oben anschaue, kann man sich aber auch fast schon wieder sicher sein, dass in absehbarer Zeit das Konzept &#8220;Inklusion&#8221; wieder abgeschafft werden wird.</p>
<p>Wir haben gerade mit viel Mühe die Lehrpläne auf die Anforderungen des Zentralabiturs hin umgestaltet. Das könnte man doch eigentlich auch mal wieder abschaffen. Dann könnte man endlich wieder neue Pläne schreiben und Konzepte entwerfen.</p>
<p>Vielleicht könnte man aber auch endlich mal wieder ein bisschen Ruhe in die Schullandschaft einkehren lassen. Ich würde nämlich am allerliebsten das tun, was ich als meinen Beruf und vielleicht sogar meine Berufung ansehe: Kindern und Jugendlichen den Spaß an und das Interesse für Musik (und, aber bei meiner Stundenverteilung momentan sicherlich eher zweitrangig für Englisch) zu vermitteln. Das mache ich nämlich total gerne. Und ich habe auch richtig Spaß daran, Unterricht(materialien) vorzubereiten. Ehrlich.</p>
<p>Ältere Kollegen wissen teilweise von solchen Zeiten zu berichten. Angeblich hat es das mal gegeben, dass nicht andauernd alles neu erfunden werden musste. Vielleicht ist das aber auch nur eine Legende?!</p>
<p>[<a href="http://fotorotz.annikki.net/tag/yellow/">Bildquelle</a>]</p>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1148&amp;md5=7665a6c83aa2b30523be3ffbc5387a8b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Methodensammlung im Methodenkasten</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Referendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Studienseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenkasten]]></category>
		<category><![CDATA[Methodensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bildungsministerium NRW stellt Moderatoren, Lehrern, Fachleitern und allen, die es sonst noch so interessieren könnte im Internet kostenlos eine Methodensammlung zur Verfügung, deren Zielgruppe vornehmlich Moderatoren sind - die Methoden sollen genutzt werden, um Lehrerfortbildungen damit zu bereichern. Dass das auch schiefgehen kann, werden die allermeisten von uns schon hin und wieder am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bildungsministerium NRW stellt Moderatoren, Lehrern, Fachleitern und allen, die es sonst noch so interessieren könnte im Internet kostenlos eine <a href="http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/methodensammlung/">Methodensammlung</a> zur Verfügung, deren Zielgruppe vornehmlich Moderatoren sind &#8211; die Methoden sollen genutzt werden, um Lehrerfortbildungen damit zu bereichern. Dass das auch schiefgehen kann, werden die allermeisten von uns schon hin und wieder am eigenen Leib erfahren haben &#8211; ich zumindest möchte nicht noch einmal eine Lehrerfortbildung mitmachen, bei der ich morgens um 9 mit einer Tai-Gong-Chin-Chang-Tanzbewegung die aufgehende Sonne begrüßen soll&#8230;</p>
<p>Doch auch wenn es negative Erfahrungen mit &#8220;Methodenpäpsten&#8221; und Methoden, die zum reinen Selbstzweck verkommen geben mag &#8211; Methodenvielfalt bleibt dennoch ein wichtiger Punkt um abwechslungsreichen Unterricht zu gestalten &#8211; sei es für Kinder und Jugendliche oder eben für Erwachsene.</p>
<p>Daher bin ich fest davon überzeugt, dass ein Blick in die <a href="http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/methodensammlung/">Methodensammlung</a> jedenfalls nicht schaden kann &#8211; auf der Webseite des Ministeriums kann man die Sammlung sehr bequem durchsuchen oder für 21,- Euro als Karteikasten kaufen. Da das Ministerium auch die Möglichkeit bietet, die einzelnen Karteikärtchen als PDF herunterzuladen, habe ich das gemacht und stelle euch die gesammelten Karten hier gerne als ZIP-Datei zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Download der kompletten Methodenkartei: <a href="http://cl.b1t.me/DK6r">http://cl.b1t.me/DK6r</a></p>
<address>[<a href="http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/methodensammlung/">Quelle der Karteikarten sowie des Bildes</a>]</address>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1139&amp;md5=32e89db61b25ce5ab4865286656d8d34" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>iTunes Match &#8211; Leiden in der Wolke</title>
		<link>http://www.dorok.info/itunes-match-leiden-in-der-wolke/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Musiksoftware]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[iTunesMatch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende hat Apple (zumindest für mich überraschend, ich hatte da mit längeren GEMA-Querelen gerechnet) in Deutschland den Service iTunes Match und iTunes in the Cloud gestartet. Die Idee dahinter ist toll und würde, wenn es denn funktionierte, viele meiner Streamingsorgen in Luft auflösen:

Für einen Jahresbeitrag von knapp 25,- Euro hält iTunes die gesamte Bibliothek in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende hat Apple (zumindest für mich überraschend, ich hatte da mit <a href="http://neumusik.com/2011-12-itunes-match-in-deutschland-testvertrag-mit-gema-fur-1-jahr/">längeren GEMA-Querelen</a> gerechnet) in Deutschland den Service <em>iTunes Match</em> und <em>iTunes in the Cloud</em> gestartet. Die Idee dahinter ist toll und würde, wenn es denn funktionierte, <a title="Fernzugriff auf die iTunes Bibliothek" href="http://www.dorok.info/fernzugriff-auf-die-itunes-bibliothek/">viele meiner Streamingsorgen</a> in Luft auflösen:</p>
<p>Für einen Jahresbeitrag von knapp 25,- Euro hält <em>iTunes</em> die gesamte Bibliothek in der <em>iCloud</em> vor. Wenn ich also in der Schule stehe und einen bestimmten Titel vergessen habe, kann ich einfach auf dem <em>iPhone</em> oder dem<em> iPad</em> oder auf dem <em>MacBook</em> innerhalb <em>iTunes</em> auf das Wolkensymbol hinter dem Songtitel klicken und der Song wird ratzfatz aus der Wolke nachgeladen. Toll. Dafür zahle ich gerne 25,- Euro im Jahr. Apple verspricht, dass man für die 25,- Euro auch noch <em>iTunes Match</em> erhält: <em>iTunes</em> gleicht die Songs auf der eigenen Festplatte mit Songsignaturen der iTunes-Bibliothek ab &#8211; findet sich das Lied dort in besserer Qualität, erhält man Zugriff auf diese bessere Version.</p>
<p>In der Praxis soll das zum Beispiel gewährleisten, dass ich Musik von CDs in <em>iTunes</em> rippen kann (ich habe schon vor einigen Jahren alle meine Silberscheiben in <em>iTunes</em> eingelesen, seit dem Musik vor allem bei iTunes und/oder <a href="http://www.amazon.de/MP3-Musik-Downloads/b?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;node=77195031&amp;ref_=sa_menu_mp32%23&amp;tag=vierdrittel-21&amp;ie=UTF8&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Amazon</a> digital bezogen) und <em>iTunes</em> diese, wenn sie in der Apple-iTunes-Bibliothek vorhanden ist, dann durch die entsprechend hochqualitative Version ersetzt. Sollte der Song partout nicht zum Applerepertopire gehören, soll die iCloud meine Songdatei aufnehmen, damit ich eben auch auf die von unterwegs aus zugreifen kann. Für 25,- Euro Jahresgebühr ist das  ein faires Angebot, finde ich.</p>

		<div class='et_quote'>
			<div class='et_right_quote'>
				WENN ES DENN FUNKTIONIEREN WÜRDE!!!!!einself!1
			</div>
		</div>
	
<p>Freitagmorgen habe ich meinen Mediaserver angewiesen, <em>iTunesMatch</em> zu starten. Seit dem hat der Server drei Tage am Stück meine Bibliothek (knapp 12.000 Lieder und Stücke) mit der<em> iCloud</em> abgelichen. Mindestens 10 Mal wurde der Prozess (Songs erkennen, Daten abgleichen, ggf. Songs hochladen) neu gestartet, mit vollkommen arbiträren Statusmeldungen (nach dem ersten Sync sollten 90% der Dateien bereits abgeglichen sein, der zweite Sync startete dann aber wieder bei Null, kurze Zeit später brach der Sync ab und startete bei ca. der Hälfte der Songs &#8211; alles sehr unbefriedigend).</p>
<p>Trotzdem &#8211; ein Blick auf den Server zeigt mir gerade, <em>iTunes</em> sein nun fertig. 11562 von meinen 12.000 Songs sind in der <em>iCloud</em>. Aber was ist mit dem Rest? Tja. Das weiß ich nicht. Und wenn ich die Fehlermeldungen von iTunes so ansehe, dann weiß iTunes das auch nicht so ganz genau:</p>

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			<div class='et-image-slides'>
				<div class='et-image' style='background: url(http://www.dorok.info/wp-content/uploads/et_temp/itunesmatch0-240386_560x325.png) no-repeat; width: 560px; height: 325px;'><span class='et-image-overlay'> </span></div>

		<div class='et-image' style='background: url(http://www.dorok.info/wp-content/uploads/et_temp/itunesmatch1-192023_560x325.jpg) no-repeat; width: 560px; height: 325px;'><span class='et-image-overlay'> </span></div>

		<div class='et-image' style='background: url(http://www.dorok.info/wp-content/uploads/et_temp/itunesmatch2-69127_560x180.jpg) no-repeat; width: 560px; height: 325px;'><span class='et-image-overlay'> </span></div>

		<div class='et-image' style='background: url(http://www.dorok.info/wp-content/uploads/et_temp/itunesmatch3-147115_560x325.jpg) no-repeat; width: 560px; height: 325px;'><span class='et-image-overlay'> </span></div></p>
			</div>
			
			<div class='et-image-shadow'></div>
			<div class='et-image-shadowleft'></div>
			<div class='et-image-shadowright'></div>
		</div> <!-- .et-image-slider -->
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		</script>
<h4>Einfach nicht hinzugefügt</h4>
<p>Bei fast 200 Songs meldet iTunes zurück &#8220;<strong>Dieses Objekt wurde nicht zur iCloud hinzugefügt, da ein Fehler aufgetreten ist.</strong>&#8221; Danke, Apple. Was für ein Fehler? Kann ich da was dran ändern? Ändert ihr da irgendwann mal etwas dran? Oder gibt es einfach Songs, die halt nicht zur iCloud hinzugefügt werden (warum auch immer!)?</p>
<h4>Für iCloud ungeeignet</h4>
<p>Bei den digitalen Booklets und den iTunes-LP Zugaben meldet iTunes &#8220;<strong>Dieses Objekt ist für iCloud ungeeignet</strong>&#8220;. Kann ich zwar mit leben, ich frage mich aber dennoch, warum das so ist? Die möchte ich ja evtl. auch bequem noch einmal auf dem Laptop herunterladen können. Schlimmer ist aber, dass die vollkommen unspezifische Meldung &#8220;Dieses Objekt ist für iCloud ungeeignet&#8221; auch bei einigen MP3s auftaucht (siehe Screenshot: Beatles).</p>
<p>Was ist da los? Kann ich diesen Song für die iCloud kompatibel machen indem ich&#8230; ihn umwandle? Aber manche MP3s sind ja in der iCloud. Und viele AACs auch. Warum sind die Beatles ungeeignet? Und vor allem: Nur dieser eine Song?</p>
<h4>Mögliches Duplikat</h4>
<p>Bei weiteren 200 Songs meldet iTunes, der Song sei möglicherweise ein Duplikat. Ja, fein. Woher soll ich wissen, ob der Song noch einmal in der iCloud Bibliothek vorliegt und ob ich den löschen will?</p>
<h4>Kinderkrankheiten oder Fehler im System?</h4>
<p>Sorry, Apple, ich zolle Euch großen Respekt, weil Euer Rechenzentrum nicht vollkommen in die Knie gegangen ist, sicherlich hat es am Tag der Ausrollung von <em>iTunes Match</em> hier in Deutschland einen großen Ansturm gegeben und die Leitungen waren stark belastet. Von daher nehme ich den Punkt &#8220;ist zigmal abgebrochen worden&#8221; auf meine Kappe: Pech des Early-Adaptors. Aber die vollkommen nichts sagenden Fehlermeldungen, die mir nicht mal eine Idee vermitteln, was da schiefgelaufen sein könnte, die nerven mich. Wirklich! Mal abgesehen davon: Ich habe gelitten, als aus .Mac vor einiger Zeit MobileMe wurde, ähnliche Pein gab es, als aus MobileMe iCloud wurde, nun habe ich erneut Geld in die Hand genommen, nur um von <em>iTunesMatch</em> und <em>iTunes in the Cloud </em>frustriert zu werden. Demnächst warte ich ab, bis all die anderen getestet und gemacht und getan haben und werde erst dann auf neue Züge aus Cupertino aufspringen, wenn sie schon ein paar Runden gedreht haben.</p>
<h3>Nachtrag 1</h3>
<p>Mit Hilfe von <a href="http://blog.blokey.de/">@hokeys</a> bin ich inzwischen hinter ein paar der <em>iTunes Match </em>Schluckaufs gekommen:</p>
<ul>
<li>Songs mit ungewöhnlichen Bitraten machen Probleme</li>
<li>Songs, die aus dem Internetradio aufgezeichnet wurden, machen Probleme</li>
</ul>
<p>Bei mir waren fast ausschließlich Songs vom durchgestrichenen Wölkchen betroffen, die ich mittels SnowTape aufgezeichnet hatte.</p>
<h4>Dubletten in der iCloud?</h4>
<p>Was die Dubletten angeht: Da ist die iTunes Aussage irreführend &#8211; was gemeint ist, ist wohl, dass der Song sich noch einmal in der iTunes Bibliothek befindet. D.h. der Song wurde ggf. schon in die iCloud übertragen und wird das nicht noch einmal. Auch hier sollte die Fehlermeldung meiner Meinung nach eindeutiger formuliert sein &#8211; wie toll wäre es, wenn iTunes in einer Art Ausklappliste unter dem iCloud-Titel anzeigt, welche Dubletten seiner Meinung nach dazu gehören? So könnte man das ganz leicht überprüfen und doppelte Einträge löschen.</p>
<h4>Gekaufte Songs wiederbekommen</h4>
<p>Loben muss ich, dass iTunes es mir nun endlich auch ermöglicht hat, 130 Titel, die ich einmal gekauft hatte, die aber einem Datengau zum Opfer gefallen waren, noch einmal zu laden. Das ist ein tolles Feature.</p>
<h3>Nachtrag 2</h3>
<p>iTunes hat jetzt alle meine Songs &#8220;gematcht&#8221;, die Songs, die es nicht nutzen wollte (die, die ich aus dem Webradio aufgezeichnet hatte), habe ich rausgeworfen &#8211; habe ich sowieso nie gehört.</p>
<h4>Ausgegraute Songs</h4>
<p>Leider habe ich nun den Effekt, dass Songs, die auf dem Mediaserver &#8220;ganz normal&#8221;, also ohne irgendeine iCloud-Meldung, angezeigt werden, auf dem iPhone ausgegraut und damit nicht ladbar sind. Das betrifft interessanter Weise einzelne Songs von Alben. So habe ich zum Beispiel eine CD gerippt, einen Sampler namens &#8220;Lebensart Music Volume II&#8221;. Die Songs sind in die iCloud geladen worden, auf dem iPhone kann ich aber zwei der Songs nicht herunterladen. Warum? Keine Ahnung&#8230;<br />
Interessant auch, dass die gleichen Songs im iTunes auf dem MacBook Air ganz normal angezeigt und auch aus der Cloud heruntergeladen werden können&#8230;(?!)</p>
<p>iTunes Match &#8211; so richtig verstehen kann ich es noch nicht.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1116&amp;md5=96c680f7cf88c15cff61e218db350c5b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AfS-Landeskongress NRW: Musik in der Burg</title>
		<link>http://www.dorok.info/afs-landeskongress-nrw-musik-auf-der-burg/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Musikunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange haben wir im Hintergrund geplant, gewerkelt, geschoben und getan, nun ist der Programmflyer endlich fertig und falls ihr zu den wenigen Menschen gehört, die den Newsletter des AfS NRW noch nicht erhalten, bekommt ihr alle Infos nun auch hier:

In der malerischen Wasserburg Gemen im Münsterland tut sich am ersten Märzwochenende 2012 etwas unerhört ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange haben wir im Hintergrund geplant, gewerkelt, geschoben und getan, nun ist der Programmflyer endlich fertig und falls ihr zu den wenigen Menschen gehört, die den Newsletter des AfS NRW noch nicht erhalten, bekommt ihr alle Infos nun auch hier:</p>
<p>In der malerischen Wasserburg Gemen im Münsterland tut sich am ersten Märzwochenende 2012 etwas unerhört Neues: Der Afs-NRW hat mutig die ganze Burg gemietet für ein Wochenende vollgepackt mit allem, was Spaß macht: Singen, Trommeln, Tanzen, Big Band, Rockband, Klassenmusizieren etc. Ein ganzes Wochenende voller Workshops für SchulmusikerInnen von der Primarstufe über die Sek I bis hin zur Sek II.</p>
<p><strong>Zeitraum:</strong> Fr. 02.03.2012, 13:00 Uhr bis So. 04.03.2012, 13:30 Uhr<br />
<strong>Anmeldeschluss:</strong> 31. Januar 2012<br />
<strong>Kursgebühr:</strong> 120,00 € (Normalpreis) 90,00 € (Mitglieder), 70,00 € (Ref., Studenten). zzgl., falls gewünscht, Übernachtungs- und Verpflegungskosten: 95,50 € im DoZi kompl.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Jugendburg Gemen, Coesfelder Straße 1, 46325 Borken-Gemen</p>
<p><strong>Das Programm in Kurzform:</strong><br />
<strong>Tanzen:</strong> Tango, Salsa, Poptanz, Stomp<br />
<strong>Singen:</strong> Pop/Jazz-Chor, Singen mit Kl. 3-6, Afrikanischer Chor, Live-Arrangement, Rhyth:Mix<br />
<strong>Instrumente:</strong> Bigband, Cajon, Percussion Afro und Latin, Rock-/Pop-Band, Tricks für die Klavierbegleitung<br />
<strong>Klassenmusizieren:</strong> First Class Rock, Stundenstücke, Vorspielstücke<br />
<strong>(Computer-)Technik:</strong> Sequenzer für Einsteiger, Kostenlose Software für den Unterricht, Tontechnik<br />
<strong>Und dann noch:</strong> BarCamp Musikunterricht, Musikunterricht mit rotem Faden, Sprache-Musik-Bewegung für die Grundschule, Afrikanische Geschichten, etc. pp.</p>
<p>Mit dabei als Referenten: <a href="http://www.benjaminseipel.de/bs/Home/Home.html">Benjamin Seipel</a>, <a href="http://musik-fromm.de">Michael Fromm</a>, <a href="http://www.dirk-bechtel.de/index.htm">Dirk Bechtel</a>, <a href="http://www.meinhard-ansohn.de/">Meinhard Ansohn</a>, <a href="http://www.filz.at/">Richard Filz</a>, <a href="http://web.mac.com/juergen.terhag/Terhag.de/Home.html">Jürgen Terharg</a>, <a href="http://www.uwe-otto.com/index.html">Uwe Otto</a> uvm.</p>
<p>Also: Nichts wie los, das <a href="http://chorunerhoert.de/Programmheft.pdf">Gesamtprogramm als PDF ansehen</a>, Anmeldung ausfüllen und <a href="http://www.musik-fromm.de">Michael</a> (<a href="http://www.1stclassrock.de">First Class Rock</a>) und <a title="Vita" href="http://www.dorok.info/dorok_vita/">mich</a> (<a title="Open Source Musiksoftware – der Stick" href="http://www.dorok.info/opensource-musiksoftware-der-stick/">Opensource und Freeware für den Musikunterricht</a>) sowie all die anderen Referentinnen und Referenten in lauter Workshops von, mit und für MusiklehrerInnen live erleben!</p>
<p>[PS: Jede(r) der/die diesen Beitrag bis zum 24.12. kommentiert UND in Gemen vorbeischaut, wird am Freitag, 2.3.2012 von mir auf ein Bierchen eingeladen, um mit mir meinen Geburtstag in der Burg zu feiern ;-)]</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1108&amp;md5=a55529de92ce0c910465ed13541fc8b4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Zeitschrift MUC</title>
		<link>http://www.dorok.info/in-eigener-sache-zeitschrift-muc/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiksoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Musikunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Computereinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Musiklehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast fünf Monaten, mitten im Sommer, erreichte mich die Anfrage des Lugert Verlages, für den ich ja nun schon des Öfteren einzelne Artikel, zumeist in der Zeitschrift "Praxis des Musikunterrichts", veröffentlicht habe, ob ich mir nicht vorstellen könne, als Herausgeber die Zeitschrift "Musikunterricht und Computer", kurz "MUC" wieder aufleben zu lassen. Hmm. Autor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast fünf Monaten, mitten im Sommer, erreichte mich die Anfrage des Lugert Verlages, für den ich ja nun schon des Öfteren einzelne Artikel, zumeist in der Zeitschrift &#8220;Praxis des Musikunterrichts&#8221;, veröffentlicht habe, ob ich mir nicht vorstellen könne, als Herausgeber die Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.lugert-verlag.de/musikunterricht-und-computer/">Musikunterricht und Computer</a>&#8220;, kurz &#8220;MUC&#8221; wieder aufleben zu lassen. Hmm. Autor war ich ja nun schon öfter, aber jetzt gleich &#8220;Herausgeber&#8221;. Ohwei, ohwei. Aber egal, ran an den Speck.</p>
<p>Zum Glück habe ich ja den ein oder anderen Kollegen um mich, der (leider haben wir trotz großer Bemühungen keine Frau im Autorenteam &#8211; Computermusiklehrerinnenfrauen, wo seid ihr?) schon Erfahrungen als Autor hat, so dass schnell eine Crew zusammen gestellt war. Und nun ist sie fast fertig, &#8220;unsere&#8221; erste MUC &#8211; erscheinen wird sie Anfang 2012, mit dabei sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.musik-fromm.de">Michael Fromm</a>: Neue Musik mit dem Matrix-Editor</li>
<li>Michael Schneider: Polyphonie sichtbar gemacht: Eine Invention als Bild-im-Bild-Video</li>
<li><a href="http://www.markusgalla.com/">Markus Galla</a>: Kaufberatung Recording</li>
<li>Kurt Wehle: Vogelstimmenkonzert mit dem Sampleplayer</li>
<li><a href="http://www.daniel-eberhard.de/">Daniel Eberhard</a> und Manfred Bandura: Gestalten und Arrangieren mit Loops</li>
<li><a href="http://www.andre-spang.de">André Spang</a>: Wiki, Blog und iPad im Unterricht</li>
<li>Sebastian Dorok: Marktübersicht Notationsprogramme für die Schule</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<div>Zum Heft gibt es eine DVD, auf der Unterrichtsmaterial, Programme und Hörbeispiele zum sofortigen Einsatz im eigenen Unterricht bereit liegen.</div>
<div>Also: Wem noch das passende Weihnachtsgeschenk fehlt: Einfach dem Schatz oder der Schätzin einen feinen Gutschein für &#8220;<a href="http://www.lugert-verlag.de/musikunterricht-und-computer/">Musikunterricht und Computer, Ausgabe 1, 2012</a>&#8221; unter den Weihnachtsbaum legen und Freudentränen sind Euch sicher ;-)</div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1101&amp;md5=2cc919fa9c64029ba2230fe154e0897c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fernzugriff auf die iTunes Bibliothek</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Musikunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Fernzugriff]]></category>
		<category><![CDATA[Homesharing]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal müsste man einen Blogeintrag beginnen mit: "Warum habt ihr mir das nicht schon längst gesagt?!" oder "Wieso hab ich das erst jetzt gefunden?!" oder "Meine Güte, da googlest Du Dir die Finger wund und dann kommt die Lösung aus einer völlig anderen Ecke!". Solche oder so ähnliche Gedanken sind mir die letzten drei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal müsste man einen Blogeintrag beginnen mit: &#8220;Warum habt ihr mir das nicht schon längst gesagt?!&#8221; oder &#8220;Wieso hab ich das erst jetzt gefunden?!&#8221; oder &#8220;Meine Güte, da googlest Du Dir die Finger wund und dann kommt die Lösung aus einer völlig anderen Ecke!&#8221;. Solche oder so ähnliche Gedanken sind mir die letzten drei Tage durch den Kopf gegangen, seit ich, ausgelöst durch einen Eintrag auf dem <em>Heute-kannst-Du-diese-Software-günstiger-bekommen-Blog</em> <a href="http://macappdeals.com/">www.macappdeals.com</a> weiß, dass es die Software <a href="http://slinkware.com/">Slink</a> gibt.</p>
<p>Wie lange habe ich nach der Möglichkeit gesucht, von der Schule aus bequem(!) auf meine iTunes Mediathek zu Hause zugreifen zu können? Was habe ich nicht alles ausprobiert, <a title="Hörbeispiele in the cloud" href="http://www.dorok.info/horbeispiele-in-the-cloud/">wie viele kleine Serverprogrämmchen</a>habe ich auf meinem Mediaserver laufen gelassen, um dann letztendlich doch nur un- oder halbzureichende Lösungen zu finden.</p>
<p>Das Problem ist einfach und schnell beschrieben: Als Musiklehrer besitze ich eine recht große iTunes Bibliothek (knapp 13.000 Titel), die ich aus zwei Gründen nicht auf meinem Laptop mit mir herumtragen möchte:</p>
<ol>
<li>Die eingebaute SSD im MacBook Air ist nicht unendlich groß</li>
<li>Ich möchte eigentlich nur eine einzige iTunes Bibliothek pflegen müssen</li>
</ol>
<div>Schon lange habe ich deshalb einen Mac Mini irgendwo (=im Gästezimmer) stehen, der alle Medien im Hause Dorok verwaltet &#8211; von dort werden auch Filme und Fernsehserien zum Apple TV gestreamt, etc. Mit iTunes Homesharing hat Apple einen tollen Service im Angebot, der es ermöglicht, dass meine Geräte (MacBook Air, iPhone, iPad, iTunes auf dem (Windows-)Laptop der besten Frau der Welt) auf diese Bibliothek zugreifen und Musik von dort streamen oder kopieren können.</div>
<div> </div>
<div>Nur von unterwegs geht das leider nicht, obwohl der Server den ganzen Tag läuft und obwohl <del>MobileMe</del> iCloud diverse Möglichkeiten des Fernzugriffs (BackToMyMac) bietet.</div>
<div> </div>
<div>Nun kommt  <a href="http://slinkware.com/">Slink</a> daher, ein kleines, kostengünstiges Programm, das auf dem Mediaserver läuft, und dann sämtliche über Bonjour verfügbaren Dienste durch meinen Router zu Hause durchroutet und so mittels kleinem Clientprogramm auf dem MacBookAir *schwuppdiwupp* mein iTunes Homesharing auch dann anzeigt, wenn ich gar nicht @Home sondern @School oder @Sonstwo bin.</div>
<div> </div>
<div>Super! Genau das habe ich gebraucht.</div>
<div> </div>
<div>Wer noch mehr will, der kann mit  <a href="http://slinkware.com/">Slink</a> auch nahezu all das machen, was iCloud ermöglicht: Screensharing, Printsharing, Filesharing, etc. Wenn  <a href="http://slinkware.com/">Slink</a> an ist, könnte ich daher auch:</div>
<div>
<ul>
<li>auf meine Drucker zu Hause drucken</li>
<li>auf meine Dateien zu Hause zugreifen (selbst auf die, die auf der TimeCapsule liegen)</li>
<li>Musik auf meine verschiedenen AirPlay Lautsprecher streamen</li>
</ul>
<div>Zumindest die erste und zweite Möglichkeit ist aber wahrscheinlich eher dann anzuraten, wenn man die Bewohner im Haus in Angst und Schrecken versetzen möchte&#8230;</div>
<div> </div>
<h5><strong>Slink &#8211; einmal auf dem Server, einmal auf dem MacBook Air:</strong></h5>

		<div class='et-image-slider' id='et-image-slider931'>
			<div class='et-image-slides'>
				<div class='et-image' style='background: url(http://www.dorok.info/wp-content/uploads/et_temp/slink1-296920_560x325.jpg) no-repeat; width: 560px; height: 325px;'><span class='et-image-overlay'> </span></div> 
		<div class='et-image' style='background: url(http://www.dorok.info/wp-content/uploads/et_temp/slink2-273852_560x325.jpg) no-repeat; width: 560px; height: 325px;'><span class='et-image-overlay'> </span></div>
			</div>
			
			<div class='et-image-shadow'></div>
			<div class='et-image-shadowleft'></div>
			<div class='et-image-shadowright'></div>
		</div> <!-- .et-image-slider -->
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		</script>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bleibt nur zu sagen:  <a href="http://slinkware.com/">Slink</a> ist das Tool, auf das ich immer gewartet habe. Einziger Nachteil derzeit aus meiner Sicht: Ein Zugriff von iPhone und iPad ist derzeit (noch?) nicht möglich &#8211; hierfür werde ich weiterhin StreamToMe, MediaTap oder MyTunesRSS laufen lassen &#8211; genug Power hat der Server und die Lizenzen für die Programme sind ja nun einmal da. Doch wenn  <a href="http://slinkware.com/">Slink</a> mich nicht in den nächsten Tagen massiv enttäuschen sollte, dann habe ich endlich DAS Tool gefunden, das mir immer gefehlt hat.</p>
</div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gemeinfreie Kinderlieder &#8211; CDs</title>
		<link>http://www.dorok.info/gemeinfreie-kinderlieder-cds/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 06:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlieder]]></category>
		<category><![CDATA[Playback]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe hier schon an mehreren Stellen auf das gemeinfreie Kinderliederbuch "Kinder wollen singen" hingewiesen. Unter Schirmherrschaft der Piratenpartei sind über 50.000 Liederbücher mit Noten und Texten kostenlos an Kindergärten und Kindertagesstätten verteilt worden.

Mein lieber Freund und damaliger Mitstudent Frederik Pauwa hat sich an sein Klavier gesetzt und hat alle 49 Lieder des Heftes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier schon an mehreren Stellen auf das <a title="Kinder wollen singen – Kinderlieder gemeinfrei" href="http://www.dorok.info/kinder-wollen-singen-kinderlieder-gemeinfrei/">gemeinfreie Kinderliederbuch &#8220;Kinder wollen singen&#8221;</a> hingewiesen. Unter Schirmherrschaft der Piratenpartei sind über 50.000 Liederbücher mit Noten und Texten <a title="Tue Gutes und sprich darüber!" href="http://www.dorok.info/tue-gutes-und-sprich-daruber/">kostenlos an Kindergärten und Kindertagesstätten</a> verteilt worden.</p>
<p>Mein lieber Freund und damaliger Mitstudent Frederik Pauwa hat sich an sein Klavier gesetzt und hat alle 49 Lieder des Heftes eingespielt und eingesungen. Zu einem, wie ich finde, äusserst fairen Preis von 8,99 Euro pro Album kann man sich so bei iTunes entweder <a href="http://itunes.apple.com/de/album/kinder-wollen-singen-liedgut/id477729198">alle Lieder mit Klavier und Gesang</a> von Frederik herunterladen, oder aber nur die <a href="http://itunes.apple.com/de/album/kinder-wollen-singen-liedgut/id477883801">&#8220;Karaokeversion&#8221;, also lediglich die Klavierbegleitung</a>.</p>
<p>Wie gewohnt, können auch einzelne Titel geladen werden, es muss also nicht das gesamte Album erstanden werden. Ich kann mir vorstellen, dass ein Playback z.B. dann sinnvoll eingesetzt werden kann, wenn in Grundschule oder Kindergarten krankheitsbedingt ein(e) Musikkolleg(in) ausfällt.</p>
<p>Wer Einzeltitel statt des gesamten Albums beziehen möchte, sollte sich die Alben im Amazon MP3 Store anschauen &#8211; dort kostet ein Einzeltitel nur 84 Cent, während iTunes 99 Cent berechnet.</p>
<p>Weitere Informationen zu den CDs gibt es auf der Webseite <a title="Frederik Pauwa und die Freibeuter" href="http://www.kinder-wollen-singen.com/">www.kinder-wollen-singen.com</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hörbeispiele in the cloud</title>
		<link>http://www.dorok.info/horbeispiele-in-the-cloud/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbeispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Musiklehrer habe ich eine recht ansehnliche Sammlung an Hörbeispielen zu Hause. Da ich zur Generation "iTunes" gehöre, liegen 99% meiner Hörbeispiele als Dateien auf einem Rechner bei mir - vor einigen Jahren habe ich meine komplette CD-Sammlung in den Rechner eingelesen, seit dem kommt neue Musik fast ausschließlich über iTunes in die Musiksammlung. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Musiklehrer habe ich eine recht ansehnliche Sammlung an Hörbeispielen zu Hause. Da ich zur Generation &#8220;iTunes&#8221; gehöre, liegen 99% meiner Hörbeispiele als Dateien auf einem Rechner bei mir &#8211; vor einigen Jahren habe ich meine komplette CD-Sammlung in den Rechner eingelesen, seit dem kommt neue Musik fast ausschließlich über iTunes in die Musiksammlung. Brauche ich ein Hörbeispiel für den Musik-/Englischunterricht, spiele ich es im Allgemeinen während der Unterrichtsvorbereitung auf mein iPhone oder ich habe es sowieso auf dem Laptop dabei. Es gibt aber Situationen, in denen ich das passende Hörbeispiel nicht dabei habe&#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230;weil ich es spontan benötige</li>
<li>&#8230;weil ich es zu Hause vergessen habe</li>
<li>&#8230;weil ich auf meinem Laptop nur einen kleinen Teil der iTunes Library habe</li>
<li>&#8230;etc.</li>
</ul>
<div>Um dieser Problematik zu entgehen, habe ich schon vor einiger Zeit Überlegungen angestellt, wie ich meine Musikbibliothek immer und überall verfügbar haben kann. Die c&#8217;t hat im aktuellen Heft einen Themenschwerpunkt &#8220;<a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Meine-Musik-mobil-1363432.html">Musik aus der Cloud</a>&#8220;, für mich ein Grund, mal wieder ein Computermagazin zu kaufen. Leider zielt der Großteil des Artikels auf Services wie <a href="www.simfy.com">www.simfy.com</a> ab &#8211; Angebote, die Sinn haben, wenn man augf der Suche nach einer Popmusikjukebox ist, weil man sich von Musik beschallen lassen will. Ich möchte meine Musik aber wirklich besitzen, die Dateien ggf. in die Ordner mit den restlichen Unterrichtsplanungen und -arbeitsblättern legen können, etc. Von daher gehe ich nun schon seit geraumer Zeit einen anderen Weg, meine Musik immer verfügbar zu haben.</div>
<div>
<div id="attachment_1036" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2011/11/mytunes.png" rel="lightbox[1035]"><img class="size-medium wp-image-1036 " title="mytunes" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2011/11/mytunes-300x266.png" alt="" width="210" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">MyTunesRSS</p></div>
<p>Prämisse dabei ist, dass wir hier zu Hause einen kleinen Server laufen haben (es ist ein Mac Mini), der sowieso alle Musik, Videos und Filme durch das Haus zu zwei AppleTVs sowie auf iPad und iPhone streamt. Auf diesem Rechner läuft die Software MyTunesRSS, die zum Preis von nur 15,- Euro vieles leistet, was ich brauche:</p>
</div>
<p><a href="http://www.codewave.de/products/mytunesrss/">MyTunesRSS</a> greift auf die iTunes Mediathek zu und liest diese ein. Nach eigenem Zeitplan kann man die Software anweisen, alle x Stunden nach neu hinzugefügten Dateien zu suchen. Über ein Webfrontend (mein Server ist über eine DynDNS-Adresse von außen erreichbar, es gibt aber auch die Möglichkeit, einen eigens von MyTunesRSS angebotenen Service zu nutzen, so dass die eigene Bibliothek über die Adresse <a href="www.mytunesrss.com/Name">www.mytunesrss.com/Name</a>erreichbar wird) kann so auf die gesamte Mediensammlung zugegriffen werden &#8211; MyTunesRSS bietet eine Fülle unterschiedlichster Player, zeigt Cover an, ermöglicht es, Musikdateien herunter- und sogar in die Bibliothek hochzuladen, einzelne Playlisten können sogar abonniert werden (daher der Namensteil &#8220;RSS&#8221;), etc.</p>
<p>Zusätzlich zum eigentlichen Programm gibt es noch eine iPhone-App, welche es ermöglicht, faktisch wie über das auf dem iPhone vorhandene Mediainterface durch die Titel und die Alben zu scrollen &#8211; sehr praktisch und angenehm.</p>
<p>Einziger Nachteil dieser (und ähnlicher) Streaminglösung: Bedingt durch die geringen Uploadraten im deutschen DSL-Netz sowie, falls in der Schule kein WLAN vorhanden ist, die geringen Downloadraten im Mobilfunknetz muss man sich auf kleine Wartezeiten einrichten. Ein &#8220;Klick und die Musik spielt&#8221; funktioniert nicht, eher ist es ein &#8220;Klick, 30 Sekunden warten, los geht&#8217;s&#8221;. Das ist aber immer noch besser, als ohne Hörbeispiel da zu stehen. Und von vielen Schülern gibt es staunende Blicke wenn es heißt &#8220;Moment, das Stück habe ich gerade nicht da, aber ich lade es eben von zu Hause&#8221; ;-)</p>
<p><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2011/11/streamtome-mac.png" rel="lightbox[1035]"><img class="alignright size-full wp-image-1047" title="streamtome-mac" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2011/11/streamtome-mac.png" alt="" width="64" height="64" /></a>Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass es auch andere Streaminglösungen gibt &#8211; da mein Server sowieso läuft, habe ich darauf auch <a href="http://audiotapapp.com/">Audiotap</a> und <a href="http://projectswithlove.com/streamtome/">StreamToMe</a> installiert, beides<br />
<a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2011/11/mytunesrss.png" rel="lightbox[1035]"><br />
</a>Programme, die ihre Vorteile bieten (z.B. leichtere Konfiguration, schönere iPhone/iPad-App), da sie aber kein Webfrontend haben, nur dann sinnvoll, wenn man iPhone oder iPad wirklich immer dabei hat.</p>
<p><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2011/11/mytunesrss.png" rel="lightbox[1035]"><br />
</a><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2011/11/mytunesrss.png" rel="lightbox[1035]"><img class="alignleft" title="mytunesrss" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2011/11/mytunesrss.png" alt="" width="68" height="100" /></a>MyTunesRSS punktet hier durch das Webfrontend, das ich auch auf einem beliebigen Rechner im Informatikraum öffnen kann, um Hörbeispiele von zu Hause im Unterricht nutzen zu können. Mit MyTunesRSS habe ich somit alle denkbaren Möglichkeiten, auf meine Musik zuzugreifen, egal ob ich iPhone/iPad gerade zur Hand habe, oder eben nicht. Wer die Einrichtung seines Reuthers (Portfreigabe, ggf. DynDNS-Account) nicht scheut, bekommt mit MyTunesRSS wirklich ein wunderbares Werkzeug an die Hand, das die heimische Medienbibliothek überall verfügbar macht.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Isle of Tune &#8211; Kreativsequenzer</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Musikunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Isle of Tune]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Sequencer]]></category>
		<category><![CDATA[Sequenzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal stolpert man über Dinge im Netz, die so neuartig und kreativ sind, dass es einem für einen kleinen Moment die Sprache verschlägt. So erging es mir als ich von Isle of Tune gehört habe. Hinter dieser online-basierten Musikplattform steckt ein völlig neuartiges, spielerisches Konzept zum Musikmachen:

Auf einem Spielfeld wie man es von Simulationsspielen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal stolpert man über Dinge im Netz, die so neuartig und kreativ sind, dass es einem für einen kleinen Moment die Sprache verschlägt. So erging es mir als ich von <a href="http://www.isleoftune.com">Isle of Tune</a> gehört habe. Hinter dieser online-basierten Musikplattform steckt ein völlig neuartiges, spielerisches Konzept zum Musikmachen:</p>
<p>Auf einem Spielfeld wie man es von Simulationsspielen wie Sim City kennt, lassen sich Straßen einzeichnen. Rechts und links der Straße können Objekte (Häuser, Bäume, Sträucher) platziert werden. Jedes Objekt bekommt einen bestimmten Sound zugeordnet (Schlagzeugklänge, Akkorde, Einzeltöne). Diese Sounds werden abgespielt, sobald ein virtuelles Auto, das man auf die selbstgebaute Straße setzt, daran vorbei fährt.</p>
<p>Als Beispiel diene hier einmal der Song <a href="http://isleoftune.com/?id=155677">I like to move it</a> - auf drei &#8220;Straßen&#8221;, respektive &#8220;Spuren&#8221; fahren drei Autos an den klangerzeugenden Bäumen, Häusern und anderen Objekten vorbei und spielen so den beliebten Song, der nicht zuletzt durch den Film Ice Age auch bei jüngeren Schülern ein Ohrwurm geworden ist.</p>
<p>Komplexer wird es mit Michael Jacksons <a href="http://isleoftune.com/?id=155677">Beat It!</a> oder dem Hit<a href="http://isleoftune.com/?id=155677"> Y.M.C.A der Village People</a></p>
<p>Natürlich bedarf es einiger Übung, mit Isle of Tune gute und komplexe Songs zu &#8220;bauen&#8221;, weshalb ich mir momentan noch keinen direkten Einsatz in der Schule vorstellen kann. Für Klangexperimente à la &#8220;abstrakte Musik im Pianorolleditor&#8221; bietet die Insel der Melodien allerdings einen Zugang, der vielleicht auch jüngeren Kindern Freude bereiten kann. Fertig gestellte &#8220;Songinseln&#8221; können übrigens gespeichert und der Allgemeinheit zwecks Bewertung zur Verfügung gestellt werden &#8211; vielleicht ist es ja ein Anreiz, einen der ersten Plätze der &#8220;All Times&#8221;-Highscoreliste zu belegen?</p>
<p>So oder so &#8211; alleine die Idee, auf diese Art und Weise an das Thema Musiksequencer heran zu treten gehört belohnt &#8211; die Verwendung der Software im Browser ist kostenlos, für 2,39 Euro kann man die iPad Version kaufen &#8211; ich hab&#8217;s getan, einfach nur um die Entwickler dieser tollen musikalischen Spielerei zu unterstützen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;Schultrojaner&#8221; &#8211; (m)ein Kommentar</title>
		<link>http://www.dorok.info/der-schultrojaner-mein-kommentar/</link>
		<comments>http://www.dorok.info/der-schultrojaner-mein-kommentar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Schultrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit www.netzpolitik.org am 31. Oktober über eine Spionagesoftware der Verlage berichtete, die ab dem 2. Halbjahr diesen Schuljahres jährlich ein Prozent aller Rechner in Schulen auf "Plagiate", also digital kopierte Inhalte aus Schulbüchern, durchsuchen soll, steht das Internet nicht mehr still. Twitter und die einschlägig bekannten Lehrer- und Bildungsblogs überschlagen sich, nur mir fehlte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit <a href="http://netzpolitik.org/2011/der-schultrojaner-eine-neue-innovation-der-verlage/">www.netzpolitik.org</a> am 31. Oktober über eine Spionagesoftware der Verlage berichtete, die ab dem 2. Halbjahr diesen Schuljahres jährlich ein Prozent aller Rechner in Schulen auf &#8220;Plagiate&#8221;, also digital kopierte Inhalte aus Schulbüchern, durchsuchen soll, steht das Internet nicht mehr still. Twitter und die einschlägig bekannten Lehrer- und Bildungsblogs überschlagen sich, nur mir fehlte bisher die Zeit für eine Stellungnahme.</p>
<p>Eine sehr lange &#8220;Empörung&#8221; hat <a href="http://herrlarbig.de/2011/11/01/betreff-schultrojaner-liebe-schulbuchverlage/">Kollege Larbig auf seinem Blog</a> verfasst &#8211; zu dieser Empörung habe ich meinen Kommentar verfasst, der so lang geworden ist, dass er gut auch meinen eigenen Blogeintrag zur aktuellen Diskussion darstellen kann. Deshalb zitiere ich mich an dieser Stelle einfach selbst, nicht ohne darauf zu verweisen, dass <a href="http://www.rete-mirabile.net/lernen/verlage-moechten-auf-schulrechnern-schnueffeln">Andreas Kalt in seinem Blog</a> eine interessante Zusammenfassung der bisherigen Reaktionen erstellt hat, die sich gut eignet, das Thema ein wenig zu vertiefen.</p>

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				Die Beobachtung, dass an Schulen extrem viel kopiert wird, ist sicherlich richtig. Richtig ist vom Prinzip her auch, dass die Verlage und Autoren natürlich für ihre Leistung bezahlt werden wollen. Was bei der ganzen Diskussion jedoch bisher nicht thematisiert wurde ist die Frage, WARUM denn in Schulen so viel kopiert wird. Lehrer kopieren ja nicht aus Bösartigkeit oder weil sie Verlagen schaden wollen. Lehrer kopieren Materialien, weil sie guten, ansprechenden, interessanten, vielfältigen Unterricht machen wollen. So wird es übrigens auch allenthalben von uns von Seiten der entsprechenden Ministerien gefordert.</p>
<p>Meine Schule hat Klassensätze von zwei verschiedenen Musikbüchern angeschafft. Hier zu Hause besitze ich aber sechs verschiedene Musikbücher. Hin und wieder stelle ich fest, dass ich Materialien aus dem einen Musikbuch gut im Unterricht einsetzen könnte – darf ich aber gar nicht, zumindest nicht, wenn ich etwas einscannen und in ein Arbeitsblatt einbauen möchte.</p>
<p>Einige Kollegen werden nun aufatmen und sagen: “Siehst Du, gut, dass ich immer kopiert, geschnippelt und geklebt habe – diesen ganzen Computerkram fand ich ja schon immer beängstigend.”</p>
<p>Nur: Nimmt man es ganz genau, darf man gar nichts mehr kopieren, denn die meisten der heute vorhandenen Kopierer haben zumindest einen digitalen Zwischenspeicher, so dass jedwede Kopie, die damit angefertigt wird, nur scheinbar analog (und damit, <a href="http://www.dorok.info/kopien-im-unterricht-was-ist-erlaubt/">unter bestimmten Bedingungen</a>, legal) ist.</p>
<p>Die Situation ist also diese: Die Verlage möchten Bücher und Hefte verkaufen, die Lehrer möchten (und müssen) aus einem großen Materialpool schöpfen, es ist aber nicht genug Geld da, dass die Schule alle sechs Musikbuchreihen in Klassenstärke anschafft. Die Verlage wissen darum und wollen nun die Kollegen kontrollieren, digitales Kopieren einschränken und natürlich, letztlich, mehr Geld verdienen, weil sie sich erhoffen, dass nun mehr Bücher gekauft werden.</p>
<p>Welche Lösungsansätze gibt es? Ich glaube nicht an Lisa Rosas Credo von den digital verfügbaren Materialien, da ich ein zu großer Fan der Didaktisierung und der didaktischen Reduktion bin als dass ich mir vorstellen kann, Schüler “einfach so” aufs Internet loszulassen. Jeder, der mal versucht hat, die wirklich wichtigen Informationen aus dem Wikipediaartikel über Johann Sebastian Bach für ein Referat heraus zu destillieren, wird verstehen, warum ich das keinem Achtklässler zumuten kann und warum es unter Umständen gut sein kann, Informationen vorher reduziert und didaktisiert auf einer Doppelseite aufbereitet zu haben.</p>
<p>Also bleibt mir als Lehrer eigentlich nur, sämtliche Materialien komplett selbst zu erstellen, ohne dabei auf Vorlagen aus Verlagswerken zu setzen. Das würde für die Verlage bedeuten, dass die Lehrer gar keine Bücher mehr für den Hausgebrauch anschaffen – schließlich dürfen sie eh nicht verwendet werden. Den Verlagen entstünde ein realer wirtschaftlicher Schaden, da Einnahmen wegfielen, die momentan sicherlich nicht zu verachten sind, da LehrerInnen Bücher und Hefte momentan für den Einsatz zu Hause (und die Verarbeitung in Arbeitsblättern) kaufen. Als Lehrer werde ich das aber nicht leisten können, da schlicht und ergreifend die Zeit fehlt, Musikstücke selbst zu setzen, Notenbeispiele zu kolorieren, Infotexte zu verfassen, etc.</p>
<p>Bleibt eigentlich nur noch eine Möglichkeit: Ich verzichte als Lehrer darauf, mir Zusatzmaterial zu kaufen und auch darauf, Arbeitsblätter mit Zusatzmaterial für meine Schüler zusammen zu stellen. Stattdessen nutze ich als Material nur noch das EINE Musikbuch, das in der Schule vorhanden ist. Konsequenz daraus: Den Schulbuchverlagen gehen Einnahmen verloren, weil ich eben keine über die in der Schule vorhandenen Bücher anschaffe; der Unterricht wird an Qualität verlieren, da weniger abwechslungsreiches Material eingesetzt werden wird.</p>
<p>All diese Ansätze haben ein Problem: Sie gehen auf Kosten der Schüler. Wie gesagt, Verlage und Autoren haben ein gutes Recht, für ihre Arbeit auch Geld zu verlangen. Ich veröffentliche selber häufig genug in der Fachpresse um sagen zu können, dass ich mich auch über die Tantiemen freue, die ich mit einem Artikel einnehme.</p>
<p>Aber ich denke, es müssen NEUE Lizenzmodelle her. Die Existenz des Computers ist nicht zu leugnen und auch das Vorhandensein von Kolleginnen und Kollegen, die mit dem Rechner arbeiten, ist ein Faktum.</p>
<p>Vielleicht ist ein Lizenzmodell wie bei iTunes denkbar: Dort hat die Musikindustrie verstanden, dass man Musik auch ohne DRM verkaufen kann. Ich kaufe 98% aller Musik und aller Hörbeispiele bei iTunes. Weil es so wunderbar bequem ist – selbst wenn ich wollte, ich hätte gar keine Muße mehr, irgendwelche Filesharingprogramme zu durchsuchen. iTunes öffnen, Titel suchen, ein Musikstück finden, einmal 99 Cent bezahlen dafür eine Audiodatei mit perfekte Metadaten – das ist ganz fein.</p>
<p>Wäre Ähnliches nicht auch für Verlage denkbar? Vernünftige Arbeitsblätter im Word-Format, zum Downloadpreis von 99 Cent? Vielleicht ein “eduTunes”, hinter dem ALLE Schulbuchverlage stehen? Cornelsen geht mit seinem <a href="http://www.cornelsen.de/lehrkraefte/akd/1.c.2922015.de">Downloadportal für Lehrer</a> (Beispiellink) hier bereits in die richtige Richtung. Wenn sich die Verlage zusammentun können, um einen “Schultrojaner” (ich bin mir über die fachliche Unschärfe bei der Nutzung des Wortes “Trojaner” bewusst) zu beschließen und entwickeln zu lassen, dann doch sicher auch um “eduTunes” zu entwickeln.</p>
<p>Ich bin mir sicher, die Anzahl derer, die sagen “bevor ich da jetzt lange Kollege XY frage, ob ich von ihm was kopieren darf, zahle ich lieber fix die 99 Cent” wäre extrem hoch.</p>
<p>Ich bin gespannt, was die Zukunft bringen wird – sollten die Verlage nicht von der Kontrollwut abrücken, freue ich mich zumindest darauf, in Zukunft auf die Anschaffung von Zusatzmaterialien verzichten zu können – das gibt dann auch eine ganze Menge Regalmeter frei ;-)
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					<div class='et-box-content'>Das für diesen Artikel verwendete Foto stammt von <a href="http://www.flickr.com/photos/72213316@N00/">Alaskan Dude</a> und unterliegt einer Creative Commons Lizenz</div></div>
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